05.05.2017

Sparen im Alltag – Part II: Bewusster Einkaufen

Heute beschäftigen wir uns mit dem Thema "Einkaufen". 

Wir leben in einer Konsumgesellschaft und nur wenige können dem aus dem Weg gehen. Muss man aber auch nicht, finde ich jedenfalls, aber wenn jeder öfter etwas bewusster mit seinem eigenen Konsum umzugehen, macht dies nicht nur für den eigenen Geldbeutel einen Unterschied.  

 

 

Tipp 1: „Brauche ich das wirklich"? 

 

Die große Frage, die ich mir immer öfter beim Shoppen stelle ist, „Brauche ich das wirklich?“ Um ehrlich zu sein, kann ich mir diese Frage sehr oft mit einem „Nein“ beantworten. Nicht nur bei großen Anschaffungen lohnt es sich, sich selbst diese Frage zu stellen, auch bei kleineren Dingen (noch ein Nagellack, noch ein Pulli..) lohnt sich diese Frage. Ganz nach dem Motto "kleinvieh macht auch Mist" :) 

Ihr werdet überrascht sein, wie viel ihr nicht braucht, sobald ihr bewusster einkaufen geht. Hier öfter mal „Nein“ zu sagen, tut dem Geldbeutel sehr gut :) 


Tipp 2: Essensplanung

 

Ich LIEBE es Lebensmittel einkaufen zu gehen und zu kochen. Leider habe ich  immer wieder gemerkt, dass ich meine Einkäufe gar nicht so schnell verarbeiten konnte oder ich habe einfach vergessen, was alles in meinem Kühlschrank ist. Dadurch ist immer mal wieder etwas von den Lebensmitteln im Mülleimer gelandet. Was für eine Verschwendung von Geld und vor allem, wertvollen Gütern. Also habe ich angefangen Essenspläne (eine Auswahl findet ihr HIER) zu erstellen. 

Es muss nichts kompliziertes sein, sondern einfach nur die Hauptmahlzeiten, von Mo-Fr. Mittlerweile gehört es Sonntags zu meiner Routine, meine Rezepte, meine Vorratskammer und meinen Kühlschrank kurz durchzuschauen und daraus den Plan für die nächste Woche zu gestalten.

 

Die Vorteile:  

- Zeitersparnis unter der Woche

- Kostenersparnis beim Einkauf 

- Es landet kein Essen im Müll


Hier einige Tipps zur Essensplanung:

Gleiche Zutat mehrmals nutzen 

Zum Beispiel: Kartoffeln, d.h. ihr könntet einmal was mit Kartoffelbrei machen, dann Kartoffeln mit Quark und vielleicht noch einen Auflauf. Damit werden Kartoffeln nicht langweilig und du hast schon mal mehrere Gerichte für die Woche oder die Woche darauf. Es nicht so verbissen sehen Manchmal plant man etwas und hat dann einfach so gar keine Lust auf das Gericht – macht nichts. Mach was anderes, Essen soll Spaß machen und keinen Frust hervorrufen. Verschiebe das geplante auf einen anderen Tag. 

 

Verzichtet auf Fertigprodukte 

Im ersten Moment scheinen diese günstig zu sein, aber vieles könnt ihr für wesentlich weniger Geld, gesünder selbst machen. Ideen findet ihr bei eurem Freund Google, Kochblogs oder Rezeptseiten wie Chefkoch. 

 

Erstelle deine eigene Rezeptsammlung

Lege dir eine kleine Sammlung an Rezepten an, egal ob in Papierform oder digital, mit einfachen Lieblingsgerichten, auf die du immer wieder gerne für deine Planung zurückgreifst.

 

Vorratskammer mit „Allroundern“

Lege dir in deiner Vorratskammer/Vorratsschrank einen kleinen Vorrat an Lebensmitteln an, die immer wieder gebraucht werden oder auf die du bei Planänderungen zurückgreifen kannst. Bei mir gehören dazu zum Beispiel: gestückelte Tomaten, Mais, Erbsen, Kidneybohnen, Kichererbsen, Essiggurken, Antipasti im Glas, Pesto und natürlich so Dinge wie Reis, getrocknete Hülsenfrüchte und Nudeln. 

 

(Sparpotential monatlich (2 Personenhaushalt): ca. 50-100€)

Habt ihr noch Tipps zum Thema „einkaufen und sparen“? Dann schreibt mir doch gerne ein Kommentar.

10.04.2017

Passend zu Ostern: Karottenkuchen

Ostern steht vor der Tür.

Falls ihr für euer Fest noch einen Nachtisch oder einen Kuchen für den Kaffeebesuch sucht, habe ich hier die perfekte Wahl für euch.

Denn, nun mal ehrlich, was passt besser zu Ostern, als Karotten :) Na ja, Eier vielleicht...aber die sind ja auch im Kuchen drinnen.


Der Kuchen wird jedenfalls super saftig und richtig, richtig lecker. Lasst es euch gut schmecken :)

25.02.2017

Sparen im Alltag - Kleine Tricks, großer Unterschied - Teil 1

Das Thema „Sparen“ ist bei den meisten von uns wahrscheinlich recht präsent. Viele wollen (mehr) sparen, viele machen es und viele finden es schwierig, von dem vielleicht eh schon knappen Geld, etwas zur Seite zu legen.
Wir alle brauchen finanzielle Reserven für unvorhersehbare Dinge, wie das kaputte Auto oder die nicht mehr waschende Waschmaschine und natürlich haben wir alle Wünsche und Träume, die wir uns gerne irgendwann erfüllen möchten.


In dieser kleinen Blogserie möchte ich einige meiner Tipps zum Thema „sparen“ mit euch teilen, ganz klar ist vorab zu sagen, dass das was für mich funktioniert, nicht für jeden funktionieren muss. Ich möchte euch einfach ein paar Ideen weitergeben, die ich selbst anwende und dir mir geholfen haben meine Sparrate zu erhöhen, ohne großen Verzicht zu üben. Es sind ein paar Anregungen, was ihr daraus macht oder auch nicht, ist euch überlassen :)

14.02.2017

Ideen für die Mitagspause: Eiermuffins

Ich gehöre zu den Menschen, die in ihrer Mittagspause nicht in der Kantine isst, sondern sich ihr

Essen selbst mitbringen. Dafür gibt es verschiedene Gründe: ich vertrage das Kantinenessen nur selten, ich möchte wissen was ich mir jeden Tag einverleibe, es spart Geld sich sein eigenes Essen mitzubringen und mir ist ein richtiges, großes Essen mittags einfach zu schwer.

Um etwas Abwechslung in mein Lunchpaket bringen, bin ich immer auf der Suche nach neuen Ideen.

Auf Instagram bin ich immer öfter, über Eiermuffins gestolpert, die man wohl super vormachen und dann einfach wieder aufwärmen kann. Da ich Eier sehr gerne in allen Formen, egal ob als Spiegelei, Omelette oder als leckeres Frühstücksei, mag, habe ich das natürlich gleich mal ausprobieren müssen.

Hier also mal mein Rezept:

12.02.2017

Mein Wort für 2017: Gelassenheit

2017 ist mittlerweile schon fast 1,5 Monat alt. Es ist also schon genügend Zeit vergangen, um die ersten guten Vorsätze in die Tat umzusetzen.




Dies soll jetzt kein Post über meine guten Vorsätze werden, obwohl ich darüber auch etwas schreiben könnte, wenn ihr Interesse habt.

Heute möchte ich euch über mein Wort für das Jahr 2017 berichten. 

Ihr fragt euch vielleicht, was soll das sein, ein Wort für ein Jahr?
Ganz einfach...mein Handeln, Denken und Tun soll sich dieses Jahr an diesem Wort orientieren, mich in jeder Situation im Hinterkopf begleiten und eine Art roter Faden bilden.

Mein Wort dieses Jahr, wie ihr oben schon lesen konntet, ist: "GELASSENHEIT

Aber was bedeutet Gelassenheit eigentlich?